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Schleppfischen auf Salmoniden

Schleppfischen ist eine herausfordernde Angeltechnik, die Ausdauer, Geduld und umfangreiche Erfahrung erfordert. Zudem ist eine hochwertige Ausrüstung, einschliesslich der richtigen Köder, unerlässlich, um erfolgreich sein. Wer sich auf diese Methode einlässt, wird mit der Zeit die Feinheiten des Schleppfischens meistern und viele spannende Angelerlebnisse geniessen.

Angeln auf Barsch / Egli

Egli- / Barschangeln ist immer ein aufregendes Abenteuer. Es erfordert das richtige Timing, den perfekten Standort und die passende Köderwahl. Mit der richtigen Ausrüstung und etwas Geduld kann jeder Angler die Freude am Fangen dieser beeindruckenden Fische erleben. Mach dich bereit für unvergessliche Momente Wasser!

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Schleppfischen auf Hecht

Der Hecht ist relativ einfach zu befischen, besonders im Mai und im Herbst. Anfang Mai fische ich relativ tief (10–15 m), ideal mit dem Unterwasserhund; die Köderwahl ist zweitrangig (Löffel, Gummifische, Wobbler funktionieren). In wärmeren Monaten etwas höher (4–6 m), aber nie ganz flach – grosse Hechte stehen meist tiefer. Ab Oktober ziehen sich Hechte tiefer zurück (15–20 m). Dann mit dem Unterwasserhund fischen. Geschwindigkeit: 2.5–3.0 km/h.

Wichtige Punkte:

  1. In Ufernähe = meist kleinere Hechte.

  2. Robustes Material ist entscheidend: Drillinge und Sprengringe ersetzen, Schnur mind. 0.60. Ich fische mit einem Stahlvorfach, meist mit Gummiköder von etwa 25 cm.

  3. Erfolg braucht Geduld und Ausdauer. Es gibt starke und schwache Tage.

  4. Natur beobachten: springende Kleinfische meistens morgens und abends, Haubentaucher = Futterfisch = Hecht. Fahre immer wieder über die fischreichen Zonen; das Echolot hilft dabei. Fahre gezielt deine Runden nach Erfahrung, statt planlos herumzuirren. Mit der Zeit erkennst du die Muster.

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